Diese 7 Fehler ruinieren dein Haus. Aber wir haben die Lösungen!

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Diese 7 Fehler ruinieren dein Haus. Aber wir haben die Lösungen!

Simone Orlik Simone Orlik
London Art de Vivre Modern living room by Sophie Nguyen Architects Ltd Modern
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Mitten in einer Großstadt zu leben, ist wahnsinnig aufregend, laut, bunt und es gibt Geschäfte oder Kultur an jeder Ecke. Leben in einer Großstadt bedeutet aber auch, sich auf kleinstem Raum wohlzufühlen. Und das gilt nicht nur für die Straßen, S-Bahnen und Parkplätze, die wir uns mit unendlich vielen Menschen teilen. Auch bei unseren Stadtwohnungen müssen wir Abstriche machen. Da sind wenige Quadratmeter sehr viel wert! Trotzdem muss das nichts Schlechtes bedeuten. Denn der Schlüssel für ein gemütliches Wohnen liegt in der Gestaltung, nicht in den vorhandenen Quadratmetern. In der heutigen Ideensammlung zeigen wir dir einige Beispiele mit Dingen, die wirklich nicht schön gelöst wurden und viel besser gehen!

1. Total chaotisch: So muss eine Küche nicht aussehen!

Früher, da sahen Küchen aus wie in unserem Bild. Unzählige kleine Ober- und Unterschränke fügten sich zu einer großen Küche zusammen. Und auf der Arbeitsplatte befand sich auch noch eine Masse an Küchengeräten, Zubehör oder Dosen zum Aufbewahren zusätzlichen Kleinkrams. Aber irgendwann ist genug auch genug! Heutige Küchen integrieren durch ihre Struktur viele der Funktionen direkt in die Küche. Dabei sind sie oft so geplant, dass sie jeden möglichen Platz ausnutzen. Die Küche in unserem Beispiel würde sich quasi anbieten für Oberschränke, die bis unter die Decke reichen.

2. Weniger ist mehr. Aber bitte nicht zu wenig!

Es ist vollkommen wahr, dass weniger manchmal mehr ist. Man sollte es aber nicht übertreiben! Grundlage für eine minimalistische Einrichtung ist es, sich auf einige ausgesuchte Möbel zu konzentrieren, die auf einem hochwertigen Bodenbelag ihren Platz finden. Aber wenn wir schlechte Qualität verwenden, kann ein solcher Raum schnell wie ein Lagerraum oder wie ein Sammelsurium aus Möbeln wirken. Minimalismus ist aber eigentlich eine Stilrichtung, die wie in unserem Beispiel toll aussehen kann. Denn hier fühlen wir uns wohl, ohne, dass wir uns eingeengt vorkommen. 

3. Die Beleuchtung passt nicht? Das lässt sich ändern!

Lampen sind eines der wichtigen Bestandteile im Rahmen unserer Einrichtung. Denn dunkle Räume wirken häufig trostlos, düster und ungemütlich. Mit ein paar wenigen Lichtpunkten lässt sich das aber ändern. Neben klassischen Deckenlampen und Spots stehen uns eine Vielzahl an Tisch- oder Stehleuchten zur Verfügung. Vor allem die Lichtstärke ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl. Denn je nach Funktion der Lampe können ganz unterschiedliche Lichter zum Einsatz kommen. Für Bäder und Flure lohnt sich meistens ein kräftiges eher weißliches Licht. Für Wohnzimmer oder Kaminecken können wir mit Leuchten gemütliche Lichtpunkte schaffen. Und bei Nacht können Dimmer helfen, eine kleine Lichtquelle für Kinder zu haben, die beim Schlafen nicht störend ist. 

4. Katastrophale Farbkombination? Dabei ist das ganz simpel!

Die Wahl der Farbpalette für einen Wohnraum oder ein Schlafzimmer kann komplett in die Hose gehen. Denn häufig werden Farben zusammengemischt, die einfach nicht zueinander passen oder im Gesamtbild zu chaotisch wirken. Ein buntes Design kann schön sein—aber dann bitte nur auf Basis neutraler Töne. Unser Tipp: Am besten wählen wir zuerst unsere Möbel aus. Die sollten übrigens im besten Fall neutrale Töne haben. Weil sie meistens eine größere Investition sind, wollen wir sie für viele Jahre behalten. Sind die Möbel einmal ausgesucht, fällt es danach leichter, eine Farbauswahl für Wand, Textilien oder Accessoires zu treffen. 

5. Räume so optimal wie möglich nutzen

Bei unserem nächsten Beispiel kommen wir noch einmal zum Thema Innenraumgestaltung. Dies ist ein typisches Beispiel dafür, wie es eben nicht geht. Denn diesen großen Raum könnte man deutlich besser ausnutzen. Wenn wir viele Quadratmeter zur Verfügung haben, kann uns das egal sein. Aber nicht, wenn wir mit Platz so optimal wie möglich umgehen müssen. Um die bestmögliches Gestaltung eines Raumes hinzubekommen, hilft in vielen Fällen ein vorher gezeichneter Plan mit verschiedenen Möglichkeiten. Weil häufig die Möbel bereits vorhanden sind, wissen wir um die genauen Maße der Einrichtung. So lässt sich genau kalkulieren, wie viel Platz welches Teil wegnimmt und wie sich ein Raum in verschiedene Bereiche aufteilen lässt. 

6. Multifunktional? Eine tolle Idee!

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Bei wenig Platz sind Multifunktionsmöbel eine ausgezeichnete Idee, um Platz zu sparen. Das Bett nimmt zu viel Raum weg? Dann investieren wir doch in ein Klappbett, das dann verschwindet, wenn mehr Fläche benötigt wird, zum Beispiel im Rahmen einer Party. Wir brauchen dringend einen Tisch für unser Home Office, aber der Platz reicht leider nicht? Dann lieber in einen größeren Esstisch investieren, an dem man die Möglichkeit hat, die eine oder andere Stunde zu arbeiten. Und der Papierkram lässt sich in einem schönen Designer-Rollwagen verstauen. Der macht sich im geschlossenen Zustand ganz gut als stylisches Möbelstück. 

7. Sperrige Möbel…

Wir freuen uns natürlich, wenn wir antike Möbel von der Oma erben. Aber leider sind diese Möbelstücke meistens auch sehr sperrig und nur in sehr großen Zimmern zu bewältigen. Dazu dulden sie durch ihre dominante Aufmachung meistens keine anderen Möbelteile um sich herum. Moderne Sofas, Schränke oder Kommoden sind meistens leichter, filigraner und neutraler gestaltet, so dass sie sich besser in bestehende Wohnungen integrieren lassen. Unser Tipp: Von der Oma nur ein einziges liebgewonnenes Möbelstück aussuchen und mit modernen Teilen kombinieren. Passt super!

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